
Rückblicke - Vergangene Veranstaltungen
Jahreskonzert 2010
SIGMARINGENDORF / sz Ein ereignis- und vor allem arbeitsreiches Jahr geht für den Musikverein Sigmaringendorf dem Ende zu. Nun setzte die Kapelle einen eindrucksvollen Schlussakzent. Bei ihrem Jahreskonzert begeisterten die 62 Musikerinnen und Musiker unter der Leitung ihres Dirigenten Thomas Schäuble das Publikum.
Spannende und oft dramatische Geschichten „erzählten“ die Musiker ihrem Publikum an diesem Abend. Der souverän leitende Dirigent Thomas Schäuble hatte eine Melodienfolge zusammengestellt, die nicht nur die Zuhörer erfreute, sondern auch den Akteuren sichtlichen Spaß bereitete. Saskia Spiegelhalder verstand es als charmante Moderatorin informative Einblicke in die Stücke und deren Entstehung zu geben.
Der Konzertmarsch „Arsenal“ des belgischen Komponisten Jan van der Roost war der Konzerteinstieg der Musiker. In der dramatischen Komposition „Fate of the Gods – Das Schicksal der Götter“ entführten die Musiker in die nordische Mythologie. Der amerikanische Komponist Steven Reineke zeigt in ausdrucksstarker Klangvielfalt den Kampf vom Gott des Guten mit dem Widersacher. Rhythmisch schnell und aggressiv das Böse, unterstützt mit fanfarenartigen Signalen; tiefes Blech und Schlagwerk deuten die totale Zerstörung an. Doch nach einem Moment der Fassungslosigkeit künden in der Ferne zarte Klarinettenklänge einen neuen Anfang, der zur strahlenden, fulminanten Schlusshymne verschmilzt. Dieser Vortrag war ein herausragender Höhepunkt des Konzertes.
Danach ging es ins Reich der Operette mit Franz von Suppé. Bei der bekannten Ouverture „Pique Dame“ brachten die Musiker die Klangvielfalt der wunderschönen Melodien gut zum Ausdruck. Ebenso bei „Hijo de la luna – Sohn des Mondes“, einem Arrangement von Stef Minnebo, in dem das Gesamtorchester nur im Refrain die nach und nach einsetzenden verschiedenen Register begleitet. Temperamentvoll und quirlig spielten sie nach der Pause den Paso Doble „El Cartero“ von Hans van der Heide.
Bei „Stockholm Waterfestival“ lud der Komponist Luigi de Ghisallo zu einem ausgedehnten musikalischen Spaziergang durch Schwedens Hauptstadt Stockholm ein. Wachablösung, plätschernde Springbrunnen und Wasserfontänen, überschäumende Volksfeststimmung in Pop- und Rockklängen umzusetzen war für die Musiker eine Herausforderung, die sie mit Bravour meisterten. Bei „Zingaro“ von Johan Nijs ließ das Ensemble das Nomadenleben eines Volkes auf dem Balkan mit Schwermut, aber auch ausgelassener Lebensfreude eindrucksvoll miterleben.
Gerne hätte man die Musiker noch länger bei ihrem Ausflug in den Dschungel zu „Tarzan“ von Phil Collins begleitet. So mitreißend hörten sich durch allerlei Utensilien erzeugte Trompetenstöße der Elefanten, Vogelgezwitscher und Affengepolter an, das besonders den vier Schlagzeugern großen Spaß bereitete. „Non, non, rien n`a changé“ von Steven Mintjes war ein gut gesetzter Schluss, doch noch nicht das Konzertende. Nach den modernen Stücken führte die Kapelle die Besucher mit den kräftig erklatschten Zugaben, „Blaze away“ oder „Furchtlos und treu“ zurück in die Tradition der Blasmusik.
(Schwäbische Zeitung, Erschienen: 22.11.2010)
Ehrungen beim Konzert am 22.11.2010
Zunächst dankte Wolfgang Weishaupt der seit zehn Jahren im Blasorchester musizierenden Steffi Kordovan. Bei ihren Musikkameradinnen und -kameraden sei sie ebenso geachtet wie beliebt. Wertvoll sei sie aber auch als zuverlässige und stets bereite Mitarbeiterin im Verein. Eine Besonderheit zeichne Steffi Kordovan aus: sie sorge nach Zusammenkünften für eine sichere Heimkehr der Musiker; dafür gab es besonderen Beifall. Sie bekam die bronzene Ehrennadel und Urkunde des Blasmusikverbandes Baden-Württemberg.
Viele Höhen und Tiefen habe Peter Hoffmann im Musikverein in den vergangenen vier Jahrzehnten erlebt. Hoffmann sei nicht nur verlässlicher Musiker, sondern eine der tragenden Säulen des Musikvereins. Solche Menschen seien für Vereine „Gold wert“.
Peter Hoffmann sei zunächst ein toller und stets hilfsbereiter Kamerad, einfach ein Vorbild. Im Verein übernahm er zusätzlich Verantwortung. Er bekleidete von 1995 bis zum Jahr 2003 das Amt des Jugendleiters und war von 1996 an mehrere Jahre auch noch Ausbilder. Wolfgang Weishaupt überreichte ihm die goldene Verbandsehrennadel mit Brillant und Urkunde. Vorsitzender Peter Rebholz dankte den Geehrten und überreichte ihnen Geschenke des Vereins, von ihren Musikerkollegen erhielten sie den „Ehrenmarsch“.
(Schwäbische Zeitung, Erschienen: 22.11.2010)
JUGENDARBEIT wird im Musikverein großgeschrieben
Musik machen ist bei der Sig'dorfer Jugend "in"
Bei der Jugend im Musikverein Sigmaringendorf hat es im vergangenen Jahr größere Umschichtungen und eine hohe Zuführung zur Aktivenkapelle mit Jugendlichen gegeben. Dies bedeutet stets wechselnde Besetzungen mit veränderten Möglichkeiten für den Dirigenten.
SIGMARINGENDORF (sz) Jugendleiter Horst Streich stehen für die Ausbildung der 54 Kinder und Jugendlichen (bisher zehn) jetzt zwölf Ausbildungskräfte zur Verfügung. Die Ausweitung geschieht im Bereich Trompete und Saxophon. Aufgelöst wurde im vergangenen Jahr wegen zu geringer Zahl das Vororchester. Davon profitierte das Jugendorchester, das danach stolze 31 Musikanten zählte.
Jugendleiter Streich erwähnte unter anderem den Vorspielnachmittag, den Tag der Bläserjugend in Hundersingen, zwei Auftritte bei der "Klingenden Mainau", das Mitwirken beim Festakt 300 Jahre Zollern, die Hobbyausstellung oder die Teilnahme beim Doppeljahreskonzert. Außerdem sind neun D1- und zwei D3-Kurse mit Prüfung vermerkt. Im Jugendorchester musste Streich mit wechselnden Besetzungen arbeiten. Konnte er nach Auflösung des Vororchesters vorübergehend 31 Jugendliche an anspruchsvollere Orchesterliteratur heranführen, entstand nach dem Übergang von 14 Jugendlichen zu den Aktiven wieder eine neue Situation.
Ihre Arbeit üben die Jugendlichen bei ihrem "Geschäftsfeld" erfolgreich aus. Sie organisierten Veranstaltungen eigenständig und betreuten auch die Prüfungskurse. Die D1-Prüfung erfolgreich abgeschlossen haben Niclas Baur, Rieken Caspar-Kall, Anna Sofia Foitiou und Fabian Schweizer; bei der D3 war es Patrik Hoffmann. In Planung sind der Vorspielnachmittag am 17. Mai, eine Instrumentenvorstellung sowie ein Grillfest.
Streich dankte den zwölf Ausbildern, stellvertretend dem neuen Dirigenten Thomas Schäuble, der viele Jahre schon Klarinettisten ausbildet. Aber auch Streich selbst empfing als großer Idealist in der Jugendarbeit Lob und Dank, ausgesprochen von Bürgermeister Henne und mehrfach vom Vorsitzenden Jürgen Müller. Horst Streich gab die Jugendleitung an Franziska Bayer ab, wird aber als Dirigent weiterhin tätig sein.
(Schwäbische Zeitung, Erschienen: 20.03.2009)
Hauptversammlung 2009
Am Samstag, den 14. März fand unsere Hauptversammlung statt.
Im Mittelpunkt stand natrülich unser neuer Dirigent Thomas Schäuble, der zu seinen Vorhaben mit dem Musikverein Stellung nahm.
Des Weiteren gab es einen Wechsel der Führung des Musikvereins, da bei den Wahlen eine neue Vorstandschaft gewählt wurde...
Zwei neue Männer haben jetzt das Sagen
SIGMARINGENDORF - "Es geht auf gutem Weg weiter beim Musikverein", hat Bürgermeister Alois Henne bei der Hauptversammlung im Hotel Hirsch zufrieden festgestellt. Nachdem Dirigent Thomas Schäuble die musikalische Leitung übernommen hatte, löste Peter Rebholz den seit fünf Jahren amtierenden Vorsitzenden Jürgen Müller ab.
Die Zahl der Aktiven hat sich auf 66 erhöht. Die Kapelle hat jetzt ein Durchschnittsalter von 26 Jahren. Derzeit werden 54 Kinder und Jugendliche im Verein ausgebildet. 52 Mal hat die Kapelle im Berichtszeitraum geprobt. Die besten Probenbesucher belohnte Vorsitzender Müller mit einem Geschenk: Valentino Prignano (50 Proben), Stefanie Kordovan (49), Horst Streich (48), Sandra Kordovan (47) und Jeannin Kordovan (46). Dank galt Stefanie Kordovan für die Probenstatistik. Bei keinem der 21 Auftritte fehlten Jeannin Kordovan und Bernhard Rebholz.
Vorsitzender Jürgen Müller streifte die Auftritte des Blasorchesters beim Jahreskonzert und dem Gegenbesuch in Bräunlingen, beim Zollern-Jubiläum, Kurkonzert in Bad Saulgau und weiteren Festlichkeiten. Unvergesslich bleibe der mehrtägige Ausflug nach Magdeburg, mitorganisiert von Aktivmitglied Thomas Stahnke. Dank sagte Müller Bürgermeister Henne und dem Gemeinderat für die umfangreiche Unterstützung, allen Spendern und Mitarbeitern, besonders aber Wolfgang Möhrle und Horst Streich für ihre tatkräftige Mithilfe.
Zum Jahresende hatten sich Musikverein und Dirigent Andreas Dangel nach sieben Jahren getrennt; Dangel habe hervorragende musikalische Arbeit geleistet. Defizite habe es im organisatorischen und zwischenmenschlichen Bereich gegeben. Für sein oftmaliges Einspringen dankte Müller dem Vize-Dirigenten Jürgen Ott. Seit wenigen Wochen leitet Thomas Schäuble die Kapelle, und darüber freue er sich sehr, bekannte Jürgen Müller. Schäuble kommt aus dem eigenen Verein und ist seit Jahren in der Jugendausbildung aktiv. Für seinen Amtsverzicht fand Jürgen Müller Verständnis; er will seinen Nachfolger jederzeit unterstützen und ließ sich in den Vereinsausschuss wählen.
Hohe Qualität angestrebt
Schriftführerin Cordula Speh hatte ihren Bericht zur Einsicht in Umlauf gegeben. Kassierer Jörg Nägele unterstrich mit seinen Zahlen den Umfang der finanziellen Bewegungen und Werner Schmid bestätigte dies als Kassenprüfer. Klare Vorstellungen hat der neue Dirigent Thomas Schäuble. Mit der Teilnahme an Wertungsspielen möchte er eine hohe Qualität der Musikkapelle anstreben.
"Der Verein verfügt über stabile Strukturen und spielt im Kulturleben der Gemeinde eine dominierende Rolle", freute sich Bürgermeister Alois Henne. Wenn der Musikverein gefragt sei, gebe es nie Schwierigkeiten. Die Ausbildung vieler junger Musiker, reibungsloser Dirigenten- und Vorsitzendenwechsel zeuge von Kontinuität; die Gemeinde werde den Verein unterstützen. Jürgen Müller dankte dem Bürgermeister für die gute Zusammenarbeit.
Nach den Wahlen machte sich Passivenvertreter Claus Bayer zum Sprecher der Bürger und dankte den Musikern, ebenso Ledigenvorstand Gerold Felix Rebholz für ihr Mitwirken an der Fasnacht. Vereins-Vize Wolfgang Möhrle bedankte sich namens der Musiker bei Jürgen Müller und sicherte Peter Rebholz jegliche Unterstützung zu: "Es kann gut weitergehen", schloss Möhrle.
(Schwäbische Zeitung, Erschienen: 18.03.2009)
Weinfest 2009
Auch dieses Jahr findet wieder das Weinfest des Musikvereins statt! Beim wundervoll hergerichteten Festsaal finden sich jedes Jahr viele Besucher ein um die kulinarischen Köstlichkeiten zu probieren.
Lesen Sie hier auch den Bericht des letztjährigen Weinfestes...
Musikanten laden zum Weinfest ein
SIGMARINGENDORF (asp) Die Donau-Lauchert-Halle gestalten Mitglieder des Musikvereins Sigmaringendorf in den nächsten Tagen in eine bunte Herbstlandschaft mit Laubbäumen, Sträuchern und Blumen um. Beim zweitägigen Weinfest laden Weinlauben, Bars und Besenwirtschaften mit gemütlichen und lauschigen Sitzecken und Plätzen die Besucher ein. Den Herbst von seiner schönen Seite mit Weinlese- und Erntezeit schmackhaft zu machen ist die eine Hälfte beim Weinfest. Dazu gehört als anderer Teil das Auftreten mehrerer Blaskapellen mit guter Volks- und Stimmungsmusik. Neben der vielfältigen Weinauswahl bietet der Musikverein an beiden Tagen ein reichhaltiges Vesperangebot, am Sonntagmittag auch Kaffee und Kuchen an. Den musikalischen Auftakt zum Weinfest macht am Samstag um 20 Uhr der Musikverein Sigmaringendorf. Ab 21.30 Uhr sorgt der Musikverein Friedberg in den weiteren Stunden für gute Stimmung. Den Sonntagnachmittag wird um 14.30 Uhr wieder der Musikverein Sigmaringendorf zur Kaffeezeit eröffnen. Unterhaltungsmusik spielt ab 15.30 Uhr der Musikverein Ennetach. Nach einer Gesangseinlage um 17.30 Uhr durch den Männergesangverein der Gemeinde lässt in bewährter Weise die Hüttenkapelle Laucherthal das Weinfest ausklingen.
(Schwäbische Zeitung, Erschienen: 06.10.2009)
Musikverein feiert Weinfest (2008)
SIGMARINGENDORF (asp) Die zahlreichen Besucher beim Weinfest des Musikvereins haben an zwei Tagen in der bunt geschmückten Donau-Lauchert-Halle viel Stimmungs- und Unterhaltungsmusik erlebt. Am Sonntagabend gab es auch noch locker vorgetragenen Chorgesang. Zeitweise war die große Halle beinahe zu klein.
In eine mit vielen Varianten ausgestattete Weinlandschaft hatten die Musiker die Donau-Lauchert-Halle verändert. Neben den zahlreichen Laubbäumchen und bunten Lampions konnten sich die Besucher in den Weinlauben, lauschigen kleinen Hütten, in Gärten, an Stammtischen oder an der Bar aufhalten. Die Musiker sorgten vor allem für ein abwechslungsreiches musikalisches Programm. Für diesen Part bewiesen Vorsitzender Jürgen Müller und sein Team ein glückliches Händchen.
Mit flotter Marsch- und Unterhaltungsmusik eröffnete am Samstagabend der gastgebende Musikverein Sigmaringendorf das zweitägige Weinfest. Den zweiten Teil des Abends bis zum Ende übernahm die Trachtenkapelle Egelfingen. Die als Stimmungs- und Showkapelle weitum bekannte große Musikgruppe brachte die vor allem zahlreichen jüngeren Besucher in fröhliche Stimmung, die die Zeit wie im Flug vergehen ließ.
Bei herrlichem Herbstwetter füllte sich am frühen Sonntagmittag das romantische Weindorf zunächst nur langsam, doch bald hatte es das Jugendorchester des Sig-dorfer Musikvereins geschafft. Unter ihrem Leiter Horst Streich unterhielt die auch personell gut ausgestattete Musikgruppe zur Kaffeestunde, das Publikum spendete viel Beifall.
Als Stimmungsmacher und "Saalfüller" entpuppte sich danach die spielfreudige Stadtkapelle Scheer. Bei ihrem zweistündigen Auftritt boten die Musiker nicht nur beste Musik, sondern bezogen immer wieder ihr Publikum mit ein.
Wanderer treffen ein
Am späten Nachmittag kamen nach dem Fußballspiel noch viele Gäste, und außerdem beschloss die örtliche Albvereinsgruppe ihre Tageswanderung beim Weinfest. So mussten rasch weitere Tische und Stühle herbeigeschafft werden. Dazu gesellten sich überraschend die Mitglieder der Winzerkapelle Tübingen-Unterjesingen. Sie machten von ihrem Jahresausflug nach München kommend hier ihren letzten Halt. Ihr Sprecher Jochen Maier: "Wir haben davon erfahren und es war für uns ein gelungener Abschluss; wir haben Spaß gehabt."
Von einem Probenwochenende zurückgekehrt, setzte der Sig-dorfer Männergesangverein mit locker gesungenen Liedern einen weiteren Farbtupfer im Programm. In bewährter Weise setzte die Hüttenkapelle Laucherthal mit ihrer gekonnt vorgetragenen Mischung an unterhaltender Blas- und Stimmungsmusik noch einmal Akzente und die Besucher ließen sich gerne in die Welt der Träume mitnehmen.
(Schwäbische Zeitung, Erschienen: 14.10.2008)
Instrumentenvorstellung
Derzeit haben beim Musikverein rund 68 Musikschüler bei 10 Ausbildern unterricht und erlernen ihr eigenes Instrument.
Damit dies auch in der Zukunft so ist, veranstaltet der MV auch 2010 im Feuerwehrhaus eine Instrumentenvorstellung um weitere Kinder und Jugendliche die Chance zu geben ein eigenes Instrument zu erlernen.Der genaue Termin wird rechtzeitig veröffentlicht.
Liebe Kinder und Jugendliche,
der Musikverein Sigmaringendorf veranstaltet auch im Jahr 2010 eine Instrumentenvorstellung für Euch.
Ihr seit herzlich eingeladen mit euern Eltern zusammen die Instrumente, die im Musikverein gespielt werden kennenzulernen.
Das Jugendorchester des Musikvereins wird einige Stücke vortragen und Euch den Probenablauf demonstrieren.
Gerne geben wir Euch Auskunft über das Erlernen eines Musikintruments.
Wir haben derzeit 10 Ausbilder auf den verschiedenen Instrumenten zur Verfügung.
Der genaue Termin wird noch veröffentlicht.
Für weitere Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung.
Ihre Jugendleiterin des Musikvereins Sigmaringendorf

